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Alle save me Patinnen und Paten

Beatrix Rosenow (44)
z.Zt.arbeitssuchend
Ich mache mit, weil man nicht nur reden sollte, sondern auch handeln.

 

Manfred & Brigitte Piko
Wir machen mit, weil unser Sohn seit Jahren im Flüchtlingsbereich arbeitet und uns mit der Situation von Flüchtlingen vertraut gemacht hat. Ihnen muss geholfen werden.

 
Jutta Gerkan

Jutta Gerkan (44)
Dipl.-Biologin
Ich mache mit, weil es Zeit wird, den Reichtum gerechter zu verteilen. Jedes Menschenleben ist gleich viel wert. Wir dürfen nicht zuschauen, wie Menschen verfolgt und getötet werden bzw. bei ihren Fluchtversuchen ertrinken.

 

Aleftina Gamm (61)
Kulturmanager
Ich mache mit, weil für mich angesichts der Probleme, die in vielen Teilen der Welt Menschen zur Flucht zwingen, die Teilnahme an der Kampagne selbstverständlich ist.

 

Almaleki Mustepha (20)
Ich mache mit, weil alle Menschen auf der Welt gleich sind, keine Religion oder Nationalität entscheidet über den Wert eines Menschen! Ich möchte den bedauernswerten Menschen meine Hand reichen und mit ihnen in Frieden leben.

 

Khalaf Kader (33)
Kellner
Ich mache mit, weil ich Menschen, die benachteiligt sind, unterstützen möchte. Für mich ist jeder Mensch ein Mensch und ich wünsche den Menschen dieser Welt ein Leben in Frieden.

 

Djebbar Abdelkader (32)
Fleischer
Ich mache mit, weil jeder Mensch ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben hat. Ich möchte, dass es auf dieser Welt keine Kriege und keine Gewalt mehr gibt und dass keine kleinen Kinder mehr sterben müssen.

 

Müslim Saricicek
Verkäufer
Ich mache mit, weil ich allen Menschen ein gutes Leben wünsche - so, wie ich es jetzt in Deutschland habe.

 

Nasufi Nasuf (39)
Koch
Ich mache mit, weil alle diese Menschen Hilfe brauchen - egal, welcher Nationalität sie sind. Ich möchte unterstützen, dass ihnen geholfen wird.

 

Monika Krauthoff (46)
Verkäuferin
Ich mache mit, weil die Kampagne ein sichtbares Zeichen für die Erhaltung der Menschenrechte setzt.

 

Sara Chamsaewa (47)
Technologin
Ich mache mit, weil ich weiß, was es heißt, auf der Flucht zu sein - eine bittere Erfahrung, die ich selbst gemacht habe. Niemand kann es aushalten, ein Leben lang Flüchtling zu sein! Ich appelliere an meine Mitmenschen: Unterstützt die Kampagne!

 

Steffi Müller (25)
Azubi
Ich mache mit, weil ich nicht tatenlos "zuschauen" will, dass Menschen auf der Flucht sterben oder in Flüchtlingscamps dahinvegetieren.

 

Heidi Dichte (56)
Maschinenführerin
"Jeder Mensch braucht ein Pläzchen und wär's noch so klein..." Ich möchte etwas dafür tun, dass jeder Mensch sein sicheres Plätzchen in Frieden und Geborgenheit findet.

 

Eduard Fischer (58)
Techniker
Ich mache mit, weil mich die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit dieser Menschen rührt. Ihnen zu helfen ist ein Gebot der Nächstenliebe!

 

Yvonne Gerlach (28)
Verkäuferin
Ich mache mit, weil ich mit dazu beitragen möchte, das Flüchtlingselend auf dieser Welt zu lindern.

 

Anzhelika Osepskaya (36)
Buchhalterin
Ich mache mit, weil Solidarität mit den Opfern von Krieg, Flucht und Vertreibung das Mindeste ist, was wir für diese Menschen tun können.

 

Patrick Holzapfel (22)
Auszubildender
Ich mache mit, weil Verfolgten Schutz zu gewähren ein Gebot der Menschlichkeit ist.

 

Elena Riediger (47)
Sozialhelferin
Ich mache mit, weil es für mich selbstverständlich ist, Menschen in Not zu helfen und die Kampagne zu unterstützen

 

Julia Fischer (25)
Studentin
Ich mache mit, weil es die moralische Pflicht eines Jeden sein sollte, Menschen in Not zu helfen.

 

Monika Rammin (31)
Ökonomin
Ich mache mit, weil nichts verabscheuungswürdiger ist, als nicht helfen zu wollen, wo man helfen kann und muss.

 

Irina Bazanova (27)
Ökonomin
Ich mache mit, weil ich den Standpunkt vertrete, dass die, die helfen können, denen helfen sollten, die Hilfe brauchen.

 

Peggy Gesche (20)
Auszubildende
Ich mache mit, weil Asyl Menschenrecht ist.

 
Sylvia Holzapfel

Sylvia Holzapfel (53)
Dipl.-Pädagogin
Als Migrationssozialberaterin beim DRK Kreisverband Neubrandenburg e.V. identifiziere ich mich mit den Grundsätzen des DRK und fühle mich dem Schutz der Menschenrechte und der Achtung der Menschenwürde verpflichtet.

 
Anja Peters

Anja Peters (35)
Pflegewissenschaftlerin
Ich mache mit, weil bis in unser Jahrhundert Millionen von Deutschen als Flüchtlinge oder auf der Suche nach einer Lebensperspektive die Gastfreundschaft anderer Völker in Anspruch genommen haben. What goes around, comes around!

 

Matthias Leibach
Pastor
Ich mache mit, weil ich in Neubrandenburg Ausländer vermisse. Ich habe den Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen immer als bereichernd empfunden. Als Christ kann ich sagen: Gott begegnet mir in jedem Menschen, am deutlichsten in den fremden.

 
Liane Mehrwald

Liane Mehrwald (48)
Tagesmutter
Ich mache mit, weil die Aufnahme von Flüchtlingen ein Gebot der Menschlichkeit ist. Bei all dem Unrecht in der Welt schäme ich mich oft für die Politik der westlichen Staaten. Um so mehr bin ich dankbar für diese Kampgne.

 
Hartmut Weise

Hartmut Weise (54)
Ausländerbeauftragter in Neubrandenburg
Millionen von Kriegsflüchtlingen weltweit sind immer noch das Zeichen von fehlender Verwirklichung der Menschenrechte in unserer Zeit.

 

Daniel Carom
Ich mache mit, weil es genügend Reichtum auf der Welt für alle gibt.

 

Susanne Wendel
Studentin
Ich mache mit, weil ich möglichst jede Möglichkeit nutzen möchte, etwas gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt zu tun!

 
Gudrun Stüve-Grünwald

Gudrun Stüve-Grünwald (54)
Hausfrau
Ich mache mit, weil der Lebensstil in den Industrieländern dazu beiträgt, dass Menschen auf der anderen Seite der Erdkugel damit Lebenschancen vorenthalten werden. Das ist ungerecht und muss geändert werden!

 
Kilian Schneider

Kilian Schneider
Sozialarbeiter
Ich mache mit, weil die Flüchtlinslager in Südeuropa aus allen Nähten platzen und die Unterbringung zum Teil menschenunwürdig ist. Eine Regelung zur gleichmäßigen Verteilung auf alle europäischen Länder ist dringend zu finden.

 

Edith Hinz
Rentnerin
Ich mache mit, weil die Kampagne eine Möglichkeit ist, der Politik zu zeigen, was zu tun ist.

 

Gerald Erwerth
Heizungsmonteur
Ich mache mit, weil wir wieder mehr Flüchtlinge aufnehmen und hier ansiedeln müssen - angesichts der Weltlage - und besonders der vielen Flüchtlinge, die in den Booten kommen und oft bei dem Fluchtversuch sterben.

 

Zita Ekmeli
Flüchtling
Ich selbst habe den gefährlichen Weg in die Festung Europa geschafft und möchte deshalb denen die Hand reichen, die immer noch in Not und Gefahr leben.

 

Dr. Reimar Carls
Zahnarzt
Ich mache mit, weil Asyl bei Verfolgung und Gefahr für Leib und Leben ein selbstverständliches Menschenrecht ist, auf das jeder Betroffene Anspruch hat.

 
Dr. phil. Alfred Josef Anderson

Dr. phil. Alfred Josef Anderson
Rentner
Ich mache mit, weil alle Menschen die gleichen Rechte auf Freiheit, Leben und Sicherheit, auf Schutz vor Gewalt und Diskriminierung haben und ihnen das Recht zusteht, dort zu leben, wo sie wollen. Ich unterstütze die Save-Me-Kampagne auch, weil damit öffentlich Position bezogen wird gegen die europäische Abschottungspolitik und ihre unmenschlichen Folgen für Flüchtlinge und MigrantInnen – sie haben das Recht auf eine menschenwürdige Lebensperspektive!

 
Christoph Haaß

Christoph Haaß (49)
Sozialarbeiter
Ich mache mit, weil mir das Elend von Flüchtlingen auf dieser Erde nicht gleichgültig ist und weil jeder Mensch ein Anrecht auf ein sicheres und unversehrtes Leben hat. Solange die Europäische Landwirtschaftspolitik die Lebensgrundlagen in der Welt zerstört, sind wir für Flüchtlinge in unserem Land verantwortlich und haben ihr Überleben zu sichern.

 
Irimie Pencov

Irimie Pencov
Ehrenamtlicher Ausländerbeauftragter des Landkreises MST
Auf dieser Welt gibt es genug Elend, Gewalt, Hunger, Verfolgung und Diskriminierung. Mit der Kampagne können WIR ein Zeichen setzen und für viele Flüchtlinge ein menschenwürdiges Leben und Flüchtlingsschutz bieten. Sie sind auf unsere Solidarität und Hilfe angewiesen.

 
Karin Reddemann

Karin Reddemann
Vorsitzende der Initiativgruppe für Ausländer Neubrandenburg
Eine Gesellschaft darf sich nicht an Geld und Macht, sondern muss sich am Umgang mit den Schwachen und Hilfsbedürftigen messen lassen.

 
Norbert Koschmieder

Norbert Koschmieder (48)
Gemeindereferent
Freiheit ist die Voraussetzung, dass Menschen sich in Würde begegnen können. Durch Unrecht, Krieg und Hunger wird die Würde des Menschen mit Füßen getreten und ihnen die Zukunft auf ein menschen-würdiges Leben genommen. Überall auf der Welt, muss die Würde des Menschen gewahrt sein. Dafür trete ich ein.